hamferd támsinslikamWie man ja jetzt schon mehrfach nachlesen konnte, war ich im Januar so bekloppt und bin für das Releasekonzert von AUĐN und HAMFERĐ nach Island geflogen. Gleichzeitig kam vom Label die Anfrage, ob ich nicht ein Interview mit HAMFERĐ machen will. Gesagt, getan. Da wir uns ja kennen, habe ich mit Theodor von HAMFERĐ vereinbart, dass wir versuchen wollen, das Interview irgendwie in Island als Face-to-Face hinzubekommen und nur, falls wir das nicht gebacken bekommen, auf Phoner auszuweichen. Eigentlich wollten wir das Interview am frühen Samstagnachmittag vor dem Konzert machen, aber die Band hatte so viel zu tun, dass das nicht geklappt hat. Aber da wir alle bis Montag blieben (außer Remi und Ísak, die schon sonntags abreisten), bot sich auch noch der Sonntag an. Also ging es sonntagsabends zur Ferienwohnung von HAMFERĐ, wo ich dank vereister Straßen (und vereistem Auto, alleine für das Freikratzen habe ich fast 10 Minuten gebraucht) und einem bockigen Navi (es lebe die oldschool Navigation mit Karte!) verspätet eintreffe. Das führt dann zu einem Interview unter leicht erschwerten Bedingungen, da Theodor und vor allem auch Jón ständig in der Küche zugange sind (das Essen soll ja kein Opfer des Interviews werden). Trotzdem beantworten Jón Alderá, Theodor Kapnas, John Áki Egholm und Esmar Joensen bereitwillig und manchmal auch etwas chaotisch meine Fragen. Und am Ende wirkt es dann gar nicht wirklich wie ein Interview, sondern eher wie eine normale Unterhaltung.

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