agonizer visionsoftheblindSeit 1998 besteht diese Formation aus Finnland und bietet auf ihrem zweiten Lonplayer fetten Melodic Power Metal, der mich ab und zu an FIREWIND erinnert. Ein etwas angerauter Gesang ähnlich wie bei den Feuerwinden und ein Flitzefinger an der Axt, der einem Gus. G. kaum nachsteht. Beim abgehackten Riffing kommen mir da sogar DREAM THEATER in den Sinn. Aber eine reine Zurschaustellung der zweifellos vorhanden technischen Skills ist „Visions Of The Blind“ nicht.

Die Songs werfen Hardrock, Power Metal und sogar Thrash in einen Topf und kredenzen aus ihrem Mischmasch ein schmackhaftes Gericht. Vom Uptempo-Knaller, über eher hardrockorientierte Songs über die obligatorische Ballade ist alles vertreten. Aber bei allem technischen und musikalischen Anspruch und den gefälligen Hooks, fehlt mir irgendwie die Magie. Einzig alleine „Trooper“ und das Grand Finale „Nothing Changed“ können richtig überzeugen.

Drummer Atte, ist übrigens auch Liveklopper bei WALTARI und spielt noch bei den ähnlich klingenden THUNDERSTONE. (Ralf)


Bewertung: 

Ral6,5 6,5 / 10

Anzahl der Songs: 13
Spielzeit: 57:54 min
Label: Haive Production
Veröffentlichungstermin: 04.03.2016

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