powerwolf blessedandpossessed

mehrfach-soloMit dem letzen Album „Preachers Of The Night“ gingen POWERWOLF durch die Decke und schafften es, von 0 auf Platz 1 in die deutschen Charts einzusteigen. Doch wer die Truppe kennt, weiß, daß hinter diesem Erfolg jahrelange harte Arbeit steckt und daher gönne ich der Band diesen Triumpf von ganzem Herzen. Es folgten größere Konzerte, bessere Slots auf Festivals und nun das Nachfolgealbum, das sich an der hohen Latte messen lassen muß, die die Band vor zwei Jahren mit „Preachers Of The Night“ gelegt hat.

virginsteele nocturnesMehrfach-Wertungder Redaktion

Was ist nur bei VIRGIN STEELE los? Da waren sie in den Neunzigern eine der wenigen Bands, die die Fahne des traditionellen Metal mit Ehre hochgehalten haben, mit dem Wiederaufkommen der Welle waren ihnen einige Erfolge beschieden, doch plötzlich versackten sie völlig. Die Talfahrt ihrer Karriere ist in etwa vergleichbar mit der von Ex-Werderaner Marko Marin. Da erscheint nur noch alle Jubeljahre ein Album, doch die lange Zeit schienen David DeFeis und seine Mannen zuletzt nicht genutzt zu haben. Nun sind fünf Jahre seit "Black Light Bacchanalia" ins Land gegangen, immer wieder wurde neues Material angekündigt, mal sehen, ob sie sich bei "Nocturnes Of Hellfire & Damnation" eines besseren besonnen haben. Schlimmer als beim sehr bescheidenen letzten Album kann es ja nicht werden, da ärgere ich mich heute noch gnadenhalber 5 Punkte verteilt zu haben.

ParadiseLost TPW160pxmehrfach-soloGut drei Jahre sind seit der Veröffentlichung von "Tragic Idol" vergangen, ein Album, welches alte und neue Fans gleichermaßen glücklich gemacht hat und dementsprechend sich weit oben in den Charts platzieren konnte. Nach zahlreichen Liveauftritten rund um den Globus hat man sich Ende 2014 dann an den Nachfolger gesetzt. Die Marschrichtung gab jedoch Rätsel auf. Gregor Mackintosh hatte mit VALLENFYRE ein heißes Oldschool-Death-Metal-Eisen im Feuer und auch Nick Holmes trat als neuer Sänger von BLOODBATH in Erscheinung, wo er prächtig growled und keift. Sollten das also die Anzeichen sein wie die neue PARADISE LOST klingen wird? Back To The Roots hat man ja schon öfters versprochen, jedoch blieb man dabei immer im kommerziell erfolgreichen Rahmen. Nach den ersten Hördurchgängen des neuen Albums wird einem aber klar, hier wird gründlich anders musiziert.

Armoredsaint winhandsdownMehrfach-Wertungder RedaktionIn einem guten Lexikon müsste bei „u" wie „unterbewertet" normalerweise ein Photo dieser US Metalcombo zu sehen sein. Schon in den frühen Achtzigern waren sie in Los Angeles der härtere Gegenpart zu den angesagten Hair Metalformationen. Tendierte das Debüt „March Of The Saint" klangtechnisch noch ein wenig in diese Richtung, so zeigten sie mit dem Meilenstein „Delirious Nomad" was sie konnten. Nach einem Tief mit „Raising Fear" wollten ARMORED SAINT zum großen Schlag ausholen, doch die Leukämieerkrankung von Gitarrist Dave Prichard verzögerte die Aufnahmen immer wieder. Die Veröffentlichung seines Meisterwerkes „Symbol Of Salvation" 1991 sollte er nicht mehr erleben. Mit zwei altbekannten Gitarristen trotze man der der Tragödie, musste ein Jahr später aber endgültig die Segel streichen, als Sänger John Bush die Band in Richtung ANTHRAX verließ. Doch man gab nicht auf und findet immer wieder zu einem neuen Album zusammen, zuletzt vor fünf Jahren mit dem etwas ruhigeren „La Raza". Wo findet sich die Truppe nach all den Rückschlägen heute mit „Win Hands Down" wieder.

toto XIVMehrfach-Wertungder RedaktionEs tat sich wieder etwas im Lager von TOTO, nachdem es im letzten Jahr ruhig um die Band war. Leider waren es keine guten News, denn Simon Phillips verließ nach 22 Jahren die Melodic Rocktitanen und wurde vom ehemaligen STING-Drummer Keith Carlock ersetzt. Dazu verstarb vor wenigen Tagen noch der frühere Bassist Mike Porcaro, der schon lange an ALS litt; er ist damit der zweite der Porcaro-Brüder, der viel zu früh von uns gegangen ist. Sein Nachfolger Nathan East nahm ebenfalls seinen Hut, für ihn kehrte Gründungsmitglied Dave Hungate zurück. Glücklicherweise gibt es auch positive Neuigkeiten, die Tourpause wurde nämlich als Studioaufenthalt genutzt. Daraus entsprang "XIV", das erste Werk der Band seit fast zehn Jahren, mit dem sie an ihre alten Glanztage anknüpfen will.

ufo conspiracyofstarsMehrfach-Wertungder RedaktionNun soll die Zeit der Skandale also vorbei sein, nachdem Michael Schenker schon länger nicht mehr in der Band ist, scheint auch für Partyanimal Pete Way die Tür zu. Erstmals seit dessen Ausstieg ist mit Rob De Luca ein Bassist als offizielles Mitglied vermerkt, dazu hat sich der Mann gleich ins Songwriting mit eingebracht. Mit Vinnie Moore ist ja schon etwas Ruhe bei den Briten eingekehrt, die nun einen weiteren Amerikaner in ihren Reihen haben. Besetzungswechsel ist man bei dem Hardrockflaggschiff ohnehin gewohnt, mal sehen, wie lange das aktuelle Line-up hält, zumindest der Gitarrist scheint sich ja fest etabliert zu haben. UFO reihen sich mit Longplayer Nummer 22 in die Riege der ewigen Bands ein, das neueste Werk lautet auf den Titel "A Conspiracy Of Stars.

scorpions returntoforeverMehrfach-Wertungder RedaktionEigentlich sollte das Thema ja beendet sein, doch es gab ja auch einen inoffiziellen James Bond mit dem passenden Titel. Nach drei Jahren Abschiedstournee waren die Hannoveraner wieder so heiß, dass sie es nicht lange im Ruhestand aushielten. Und mal ehrlich, wer hat den Sprung wirklich geschafft, selbst die ROLLING STONES nicht und einer, der vor zwanzig Jahren dem Business den Rücken kehren wollte, schwingt heute bei BLACK SABBATH das Mikro. Machen wir uns nichts vor, all das Geld nützt einem nichts, wenn man den Applaus und das Rampenlicht vermisst, es geht weiter bis es wirklich nicht mehr geht. Bestes Beispiel war jüngst Udo Jürgens, der in einer Tourpause einfach tot umfiel. Und dem Mann fehlte es bis zuletzt an nichts, er war mehr Rock´n´Roll als viele Wahrhaftigkeitsmetaller. Und auch die SCORPIONS machen weiter, feiern ein Comeback mit Pauken und Trompeten, mit ihrem fünfzigjährigen Jubiläum, Konzerten bis 2016, einem Dokufilm und dem Album "Return To Forever". Sie sind zurück, um zu bleiben.

 

ensiferum onemanarmy

mehrfach-soloDas letzte Album der finnischen Folk-Metaller ENSIFERUM war ja eher nicht mein Fall. Zwar kein schlechtes Album, aber in seiner Gesamtheit zu ruhig und ich muß auch gestehen, daß ich das Album seit dem Release nicht ein einziges Mal wieder gehört habe. Und wirklich beschäftigt habe ich mich mit der Band auch nicht mehr. Live angesehen habe ich sie mir natürlich schon. Alles in allem stehe ich dem neuen Album jedoch relativ emotionslos gegenüber. Also schauen wir mal.

Blind Guardian-Beyond The Red Mirror 160x160mehrfach-soloGute viereinhalb Jahre ist es jetzt her, dass BLIND GUARDIAN uns mit ihrem letzten regulären Studio-Album "At The Edge Of Time" beglückten und damit einen weiteren Höhepunkt zu ihrer Diskographie hinzufügten. Gut Ding will ja bekanntlich Weile haben, von daher stehen die Zeichen für das zehnte Album "Beyond The Red Mirror" schon mal gut. Betrachtet man jetzt noch die Tatsache, dass die neue Langrille inhaltlich und konzeptionell an das absolut grandiose Meisterwerk "Imaginations From The Other Side" anknüpft, das für mich noch heute DAS Album der Jungs aus Krefeld und eines der besten Power Metal-Alben überhaupt ist, stehen die Zeichen gleich noch ein gutes Stück besser. Also schauen wir mal, was die Herren Kürsch, Olbrich, Siepen und Ehmke dieses Mal aus dem Hut gezaubert haben.

venom fromtheverydepthsMehrfach-Wertungder RedaktionEs ist zwar noch früh im Jahr, doch mit „From The Very Dephts" steht gleich die erste Veröffentlichung einer der großen Bands in den Startlöchern. Der vierzehnte Studio-Output folgt auf das vor mehr als drei Jahren erschienene „Fallen Angels." Auch wenn VENOM ihre besten Tage hinter sich haben, gibt das letzte verbleibende Ur-Mitglied Cronos nicht auf.

udo decadentMehrfach-Wertungder RedaktionDie Dekadenz ist über uns gekommen, das hat der gute Udo Dirkschneider erkannt, weswegen er sich aktuell kritischer äußert, als von ihm gewohnt. Aber er meint nicht die hedonistische Dekadenz, der er in seinen Hochzeiten mit ACCEPT in den Achtzigern auch mal gefrönt haben dürfte. Vielmehr prangert er die herrschende Schicht an, die sich nicht um andere schert, obwohl sie in der Verantwortung ist. Selbstvertrauen genug müsste er aktuell haben, um so ein Thema anzugreifen, mit dem letzten Album "Steelhammer" hat er mit seiner Formation U.D.O. ordentlich verlorenen Boden gut gemacht. Nachdem man mit Machwerken wie "Rev-Raptor" die Karre ziemlich in den Dreck fuhr, wirkten sich die personellen Änderungen positiv aus. Vor allem der Wechsel zu Produzent Mattes nach Wilhelmshaven war überfällig, weswegen er für "Decadent" auch erneut auf ihn vertraut hat.

pinkfloyd theendlessriverMehrfach-Wertungder RedaktionIrgendwann ist jedes Menschen Arbeit getan und er bekommt Besuch vom netten, älteren Herren mit der Kapuze und Sense. Dann ist es Zeit, um sich des Lebens zu erinnern und zu überlegen, was es zu bereuen gibt. Bis zu jenem Tag wird mir auf der Seele liegen, dass ich PINK FLOYD niemals live gesehen habe. Im Vorfeld des Konzertes am Hockenheimring eher klamm waren mir die einhundert Mark zu viel, heute ein schlechter Scherz. Mit meiner Einschätzung, dass sie bald wiederkommen würden, lag ich dann so falsch wie nie.
Als vor wenigen Wochen sensationell ein neues Studiowerk der Art Rock-Götter angekündigt wurde, keimte noch einmal Hoffnung auf. Doch schnell ruderten die zwei verbleibenden Mitglieder David Gilmour und Nick Mason zurück. Es seien nur Überbleibsel der „The Division Bell"-Session, quasi das seinerzeit verloren gegangene zweite Album. Dann sickerte durch, dass die Einspielung fast komplett instrumental gehalten wurde, was für noch mehr Fragen sorgte. Eigentlich hatten sie sich doch mit ihrer 94er Großtat einen würdigen Abgang verschafft. Warum nun „The Endless River"? Warum gerade jetzt? Was für einen Sinn macht das?

primordial wheregreatermenhavefallen

mehrfach-soloGut 3 Jahre nach „Redemption At The Puritan's Hand“ kommen PRIMORDIAL endlich mit dem heißersehnten nächsten Album um die Ecke. Heißersehnt zum einen, weil die Band live eine absolute Macht ist und Auftritte mit einer Intensität hinlegt, von der andere Bands nur träumen können. Zum anderen aber auch, weil ich mit „Redemption At The Puritan's Hand“ nie wirklich warm geworden bin. Irgendwie hat mir das Album nie so zugesagt.

Machine Head - Bloodstone  Diamondsnb mehrfachwertungAuch MACHINE HEAD zählen neben SLIPKNOT zu den ersten Metal-Bands, mit denen ich in Berührung gekommen bin. Zu MACHINE HEAD kam ich durch die Donnerwelle „Imperium", welche mich über „Trough The Ashes Of Empire" bis zurück zu „Burn My Eyes" führte. Obwohl bis zu „Unto The Locust" mein MACHINE HEAD-Wahn etwas abgeklungen ist, hat sich die Band für meinen Geschmack seit „Through The Ashes Of Empire" stetig verbessert. „The Blackening" war sehr monumental und dennoch nicht sperrig, da die extreme Länge der Songs durch die hohe Abwechslung nicht unbedingt auffiel. Moderner und weniger monumental wurde „Unto The Locust", welches auch heute noch häufig in meinem Player rotiert. Mit „Bloodstone & Diamonds" setzen MACHINE HEAD diese Reihe an hochwertigen Alben fort und werfen erneut ein bärenstarkes Album in den Ring.

whileheavenwept suspendedataphelionnb mehrfachwertungEs war 2011 schon eine kleine Enttäuschung gewesen, das letzte Album "Fear Of Infinity". Aber die Truppe um Tom Phillips hatte mit "Vast Oceans Lachrymose" die Meßlatte auch sehr hoch gelegt. Zuvor hatten WHILE HEAVEN WEPT in langen Abständen zwei starke Scheiben veröffentlicht, doch 2009 lieferten sie ihr Meisterwerk ab. Es mag sein, dass die Zeit bis zum Debüt für Nuclear Blast zu kurz war, dass man einfach noch ein Album nachschieben wollte, und so den vierten Longplayer nicht reifen ließ. Nun hatte der Mainman, der nicht gerade für eine hektische Arbeitsweise bekannt ist, dreieinhalb Jahre Zeit, um "Suspended At Aphelion" aus der Taufe zu heben.

slipknot 5thegraychapternb mehrfachwertungMan mag von SLIPKNOT und ihrem selbst kreierten Image halten, was man will, wenn eine Nu Metal Band selbst in konservativen Metallerkreisen zumindest akzeptiert und respektiert wird, dann hat sie in der Vergangenheit einiges richtig gemacht. Das zweite Bandalbum „Iowa" kann man heutzutage als einen Klassiker ansehen, der ein gesamtes Genre mitgeprägt hat. Nicht umsonst ist das hier zur Diskussion stehende Werk „.5:The Gray Chapter" eines der am meisten erwarteten Metalalben der letzten Monate, nicht nur weil seit „All Hope Is Gone" (2008) satte sechs Jahre vergangen sind, sondern vor allem, weil sich seit jener Zeit einiges bei den Maskenmännern geändert hat.

exodus bloodinbloodoutnb mehrfachwertungIm Prinzip sind EXODUS der klassische Fall von „Was wäre, wenn...?" So stellt man sich zwangsläufig die Frage was passiert wäre, wenn Kirk Hammett die Band nicht im Jahr 1982 in Richtung METALLICA verlassen hätte und das Debüt „Bonded By Blood" noch vor „Kill 'Em All" erschienen wäre. Vielleicht müsste man die Geschichte des Bay Area Thrash Metal dann anders schreiben.

Doch wie so oft im Leben, weiß man erst hinterher für was etwas letztendlich gut ist. So gehören EXODUS zwar heutzutage nicht zu den sogenannten „Big 4" der Thrash Metal Szene und gingen kommerziell auch nicht dermaßen durch die Decke wie die Band ihres Ex-Gitarristen, aber eins muss man Gary Holt und seinen Mannen in ihrer lange andauernden Kariere extrem hoch anrechnen, die Band ist trotz vieler Widrigkeiten immer ihren eigenen Weg gegangen und ist sich und ihrer Musik dabei stets treu geblieben.

At The Gates AtWarWithRealitynb mehrfachwertungBegeisterung machte sich breit, als bekannt wurde, dass AT THE GATES neben ihren Reunion- und Festivalauftritten auch noch eine neue Platte planen. Nun ist es endlich soweit, und der lang ersehnte Nachfolger nach „Slaughter Of The Soul" ist nach knapp 20 Jahren endlich fertig gestellt. Die Erwartungen sind entsprechend hoch, denn dieses letzte Album ließ die Schweden damals in den Death-Metal-Himmel schießen, denn ihre Mixtur aus brutaler Härte und wunderschönen Melodien zu zweistimmigen Riffs prägte Mitte der Neunziger den harten skandinavischen Ton.

ZODIAC Sonic Child Covernb mehrfachwertungStellt euch vor, ihr habt als aufstrebende Band gerade eine neue Scheibe veröffentlicht und die tolle Möglichkeit, MONSTER MAGNET in den Staaten zu supporten - und dann schieben euch die Behörden vor Ort aus unerfindlichen Gründen einen Riegel vor und genehmigen die Visa nicht.
So geschehen ist dies vor fast genau einem Jahr mit ZODIAC, den deutschen Rock-Hopefuls aus Münster. Das könnte frustrieren, muss aber nicht: Für das Quartett gab´s nämlich nur eine Option: Zurück in den Proberaum, an neuen Ideen feilen und alsbald die nächste Scheibe nachschieben!
So findet noch nicht mal ein Jahr nach der Veröffentlichung von "A Hiding Place" der Nachfolger "Sonic Child" seinen Weg in die Regale und man durfte gespannt sein, ob das Niveau der Vorgängerscheiben gehalten werden konnte.

 Threshold forTheJourneynb mehrfachwertungNach den ganzen tragischen Ereignissen der vergangenen Jahre scheinen sich die Briten endlich wieder in der Spur zu befinden, zumindest, was die geschäftliche Seite angeht. Eine Zweijahresfrist zwischen zwei Studiowerken gab es zuletzt zwischen "Critical Mass" und "Subsurface", dazu wurde der letzte Dreher "March of Progress" auch ausgiebig betourt. Das war ja in der Bandgeschichte nicht immer so, was mit dazu beitrug, dass THRESHOLD trotz phantastischer Alben der ganz große Durchbruch bislang verwehrt blieb. Dazu wurden ihre alten Scheiben von ihrem Label Nuclear Blast neu aufgelegt. Nun steht mit "For The Journey" der zehnte Longplayer der Progmetaller in den Läden. Können sie damit an die Glanzzeiten zu Beginn des Jahrtausends anknüpfen?


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